Messenger für Firmen: Kommunikation direkt im ERP

Slack, WhatsApp, Telegram: Messenger eignen sich nicht nur im Privatleben für den schnellen Austausch, sondern sind gerade auch für eine unkomplizierte, firmeninterne Kommunikation kaum noch wegzudenken. Und das geht sogar noch besser: durch die Einbindung des Messengers in Ihr ERP.

Lange galt die E-Mail als der Durchbruch der elektronischen Kommunikation. Einfach Anliegen formulieren, Empfänger einsetzen, senden, fertig! Kein Wunder, schließlich löste die E-Mail-Kommunikation (zumindest in allen fortschrittlichen Firmen) das verstaubte Fax mit all seinen Unannehmlichkeiten ab. Heute hat der Messenger die geschäftliche Kommunikation auf ein neues Level gehoben! Messenger-Dienste wie Slack, WhatsApp, Telegram und die umfangreiche Microsoft-Lösung Teams ermöglichen einen noch schnelleren und noch unkomplizierteren Austausch. Möglich sind nun die Kommunikation in Echtzeit, der Austausch von Dateien per Dropdown, (Video-)Calls und das alles in einem – bequem anzuwenden als Desktop-App und mobile App. 

Messenger punkten dabei mit einem enormen Gewinn für viele Prozesse. Heute ist es fast unvorstellbar, ohne Messenger im Unternehmen und mit Kunden oder Lieferanten zu kommunizieren. Kurz eine Information einholen, Screenshots teilen oder sich nach dem Stand eines Projekts erkundigen – für den kurzen Kommunikationsweg bringen Messenger auf allen Ebenen jede Menge Bequemlichkeiten mit.

Gesammelte Daten im Messenger – wieder Chaos bei der Zusammenarbeit

Jetzt kommt das große ABER! Der reibungslose Austausch von Informationen und Daten ist das A und O bei der Zusammenarbeit und Arbeitsteilung im Unternehmen. An diesem gesicherten Austausch haperte es jedoch bereits in den Anfängen der E-Mail-Kommunikation. Erinnern Sie sich noch an Zeiten, in denen es ausschließlich persönliche Postfächer gab und keine Sammelpostfächer? Dezentral auf den Arbeitsplätzen, statt für alle jederzeit zugänglich? Das führte dazu, dass E-Mails ausgedruckt, handschriftlich durch eine Aufgabe ergänzt und auf Schreibtischen platziert wurden, um jemandem ein To-do zuzuweisen. Und was geschieht jetzt? Wir machen die gleichen Fehler mit den Messenger-Diensten. Nachrichten werden zwar nicht mehr ausgedruckt, aber von einem zum anderen weitergeleitet. Und das endet im Chaos. Schneller Zugriff auf Daten und Informationen? Fehlanzeige. Nichts greift ineinander, schon wieder läuft alles dezentral und irgendwie ist es nicht zu Ende gedacht.

Messenger ins Firmen-ERP integrieren

Hier kommt gedikas ins Spiel: Wir haben die fehlenden Funktionen und das Durcheinander zu Ende gedacht, damit sowohl die Arbeitsteilung als auch die Datensicherung der Kommunikation im Unternehmen gesichert ist. Denn: Wir binden Telegram, Teams und WhatsApp in die Kommunikation Ihres Unternehmens ein  – und zwar in das ERP, das Herzstück Ihrer Geschäftsprozesse. Zentraler geht es gar nicht. Mit der Verknüpfung aller Anwendungen in einem Software System helfen wir Ihnen dabei, alle Prozesse zu unterstützen und sorgfältig zu dokumentieren. Das nennt man digital!

Alle Vorteile der Integration des Messengers auf einen Blick

  • barrierefreie Kommunikation mit Kunden
  • schnelle Kommunikation für Mitarbeiter
  • unkomplizierter Transfer von Informationen
  • Automatisierung von Prozessen
  • Archivierung und Sicherung der Kommunikationsdaten
  • zeitgemäße Technik

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